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Epigenetische modelle zur regulierung des zellstoffwechsels

DNA -Methylierung gilt als wichtigste epigenetische Veränderung! Epigenetik = Eigenschaften der Zelle, die auf Tochterzellen vererbt werden -> sind nicht in der DNA -Sequenz codiert! Die DNA wird chemisch verändert, indem sich Methylgruppen (-CH 3) anlagern. Diese Methylgruppen werden durch das Enzym Methyl-Transferase an die DNA gebunden Die Gesamtheit der epigenetischen Merkmale einer Zelle nennt man das Epigenom der Zelle. Es handelt sich dabei um Veränderungen an der DNA (aber keine Veränderungen der Sequenz) und am Chromatin (s. weiter unten). Diese Veränderungen werden von Enzymen herbeigeführt und werden an die nächste Zellgeneration vererbt, so dass aus Hautzellen immer Hautzellen werden und nicht etwa plötzlich Leberzellen. Epigenetische Merkmale sind eine Art Gedächtnis der Zellen und für die korrekte. Schülerinnen und Schüler erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab (E6) Stundenvolumen 2 Schulstunden Schlagworte Unterrichtsmethode: Mystery, Vernetzung Kompetenzen: Erkenntnisgewinnung, Kommunikation Fachinhalte: Epigenetische Mechanisme

Dabei kann der Zellkern per Epigenetik auf Umwelteinflüsse reagieren und abhängig davon regulieren, wann und in welchem Ausmaß welche Gene ein- und ausgeschaltet werden. Epigenetische Mechanismen machen auch das immer gleiche Erbgut der unterschiedlichsten Zellen flexibel: Wie Haut-, Herz- oder Darmwandzellen ihre identischen DNA-Sequenzen einsetzen, kann unter epigenetischer Regulation auch von Umweltfaktoren abhängen Sind die Enzyme bereits hergestellt, lassen sich die Stoffwechselwege trotzdem noch regulieren. Dabei wird das (Schlüssel)Enzym direkt reguliert. Dies kann durch allosterische Regulation oder Enzymmodifikation erfolgen. So gibt es in Lebewesen neben der universellen Energieübertragungsmöglichkeit des ATP noch eine weitere wichtige Aufgabe. ATP zeigt an, dass es der Zelle gut geht. Ist genügend ATP vorhanden, dann können die Prozesse der Energiegewinnung abgeschalten oder wenigstens nach. als Modell zur Regelung des Zellstoffwechsels . [erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab (E6).] Erarbeitung der Methylierung von DNA oder / und Acetylierung von Histonproteinen als Mechanismus zur Regelung des Zellstoff-wechsels erklären mithilfe eines Modells di Diese gelangen durch den Blutkreislauf in die Zellen, in denen der Prozess des Zellstoffwechsels stattfindet. Einfachzucker dient der Energiegewinnung, wird in der Muskulatur und Leber in neue Stärkemoleküle umgewandelt und dort gespeichert. Daneben gibt es den Aminosäure-und Eiweißstoffwechsel. Um Muskelzellen, Hormone oder Enzyme aufzubauen, benötigt er Aminosäuren, die bei der Verdauung von Eiweiß entstehen und über den Blutkreislauf in die jeweiligen Zellen transportiert werden Genetik: Genregulation bei Prokaryoten (Operon-Modell) Evolution des Menschen: Vergleich Menschenaffe - Mensch Gentechnik: Methoden der Gentechnik Stoffwechsel: Strukturen des Laubblattes und Aufbau und Funktion von Spaltöffnungen Cytologie: Biomembranen Ökologie: Einfluss des Menschen auf Ökosysteme und den Planete

DNA-Methylierung - Molekularbiologie / Geneti

erklären einen epigenetischen Mechanismus als Modell zur Regelung des Zellstoffwechsels (E6) Film Arbeitsblätter Diagnose von Schülerkompetenzen: Selbstevaluationsbogen mit Peer-Controle am Ende des Unterrichtsvorhabens Leistungsbewertung: angekündigte Kurztests möglich, z. B. zu Proteinbiosynthese / Mutationen / Kreb Es unterliegt keinem Zweifel, daß ein solcher Ablauf des Zellstoffwechsels und ferner die Wechselbeziehungen der einzelnen Organzellen zueinander nur unter der Voraussetzung, daß der Zellstoffwechsel im gesamten Organismus in feinster Weise nicht nur quantitativ, sondern vor allen Dingen auch qualitativ geregelt ist, möglich sind. Wir müssen uns vorstellen, daß bei der Zellarbeit immer. ken die epigenetische Regulierung durch Aktivieren bzw. Inaktivieren von Genen, die durch den jeweiligen Kondensationsgrad der DNA für die Transkription zugänglich oder unzugänglich werden. Als Folge steht der Zellstoffwechsel unter epigenetischer Kontrolle. Gen-Silencing: Der Arzneistoff Vorinostat als HDAC-Inhibitor in der Krebstherapi Erarbeitung der epigenetischen Regulierung des Zellstoffwechsels durch arbeitsteilige Bearbeitung einer Informationsbroschüre. Stichpunkte und Fließdiagramme werden zur Beantwortung der Leitfrage im Plenum präsen-tiert und diskursiv ausgewertet. M 11 Einblick in die genetische Steuerzentrale M 12 Einblick in die genetische Steuerzentrale - Hilfekarten Inhalt Lernzugewinn deinieren Der. epigenetischen Mechanismus als Modell zur Regelung des Zellstoffwechsels (E6), LK: erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab (E6), Diagnose von Schülerkompetenzen: Beispiele: Selbstevaluationsbogen mit Ich-Kompetenzen am Ende des Unterrichtsvorhabens Leistungsbewertung: Beispiele: KLP-Überprüfungsform.

- Erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung: UF1Wiedergabe, UF3 Systematisierung, UF4 Vernetzung, E1 Probleme und Fragestellungen, E2 Wahrnehmung und Messung, E3 Hypothesen, E4 Untersuchungen, E5 Auswertung, E6 Modelle, E7 Arbeits- und Denkweisen Abiturobligatorik: s.u. Ggf. Klausur, Klausurdauer beträgt 135 Minute • erklären mithilfe von Modellen genregulatorische Vorgänge bei Eukaryoten (E6), • erklären einen epigenetischen Mechanismus als Modell zur Regelung des Zellstoffwechsels (E6), • erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab (E6) − ein Modell zur epigenetischen Regelung des Zellstoffwechsels • DNA-Methylierung Wie und wodurch wird die Genakti-vität reguliert? • begründen die Verwendung bestimmter Modellorganismen (u.a. E. coli) für besondere Fragestellungen genetischer Forschung (E6, E3), • Operon-Modell • erläutern und entwickeln Modellvorstellungen au Die Epigenetik (altgr. ἐπί epi ‚dazu', ‚außerdem' und Genetik) ist das Fachgebiet der Biologie, das sich mit der Frage befasst, welche Faktoren die Aktivität eines Gens und damit die Entwicklung der Zelle zeitweilig festlegen. Sie untersucht die Änderungen der Genfunktion, die nicht auf Veränderungen der Sequenz der Desoxyribonukleinsäure (DNA), etwa durch Mutation oder. epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels erläutern und Konsequenzen für den Organismus ableiten (E6), Genregulation bei Pro-karyoten: Operonmod-ell (lac Operon, trp Operon) recht erläutern, am Beispiel der Aufklärung der Genregulati-on bei Eukaryoten Beobachtungen und Messungen, auch mithilfe komplexer Apparaturen, sachge-(E2 Wahrnehmung und Messung) Anschauungsmodelle.

Regulierung des Zellstoffwechsels (pdf DNA -Methylierung und DNA - Acetylierung RNA -Interferenz erklären mithilfe eines Modells die Wechselwirkung von Proto - Onkogenen und Tumor - Suppressorgenen auf die Regulation ilen die Folgen von Mutationen in diesen Genen (E6, UF1, UF3, UF4), erläutern epigenetische Modelle Jedes Jahr bekommen etwa 500.000 Menschen in Deutschland die Diagnose Krebs. Krebs ist eine bösartige Gewebeneubildung, also ein sogenannter Tumor. Bei Tumoren gibt es allerdings die Unterscheidung zwischen gutartigen und bösartigen Tumoren. Ein bösartiger Tumor wächst meistens schnell und ungehemmt. Dabei zerstört er das umliegende und gesunde Gewebe ‒ Epigenetische Modelle zur Regulation des Zellstoffwechsels ‒ DNA-Methylierung und RNA-Interferenz Ökologie Umweltfaktoren und ökologische Potenz Mensch und Ökosysteme ‒ Neobiota (Neozoen, Neophyten, Neomyceten) 2. Medien/Materialien entfällt 5. Zugelassene Hilfsmitte erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab (E6) Materialien zu verschiedenen epigenetischen Regulationsmechanismen (wahlweise - abhängig von den konkreten Vorgaben für das Schuljahr): Partnerpuzzle zu Histonmodifikation und Methylierung Mystery zur Methylierung (Krebs) RNA-Interferenz (Petunienforschung) GIDA-Filme.

Epigenetische Merkmale sind also Merkmale, die zusätzlich zu den genetischen Merkmalen (also der DNA-Sequenz) vorkommen und vererbt werden. Die Gesamtheit der epigenetischen Merkmale einer Zelle nennt man das Epigenom der Zelle. Es handelt sich dabei um Veränderungen an der DNA (aber keine Veränderungen der Sequenz) und am Chromatin (s. weiter unten). Diese Veränderungen werden von Enzymen. Modellierung und Erörterung von Modellen zur epigenetischen Regulation des Zellstoffwechsels; 4. Präsentation des erarbeiteten Inhalts; 5. Reflexion der strategischen Arbeits- und Denkweisen sowie der Modellkompetenz; Thematische Bereiche: Epigenetik, Genetik, Molekularbiologie; Mehr anzeigen In den Warenkorb. € 18,65. PDF-Datei. Material-Nr.: 73194. Kunden, die diesen Artikel gekauft erklären einen epigenetischen Mechanismus als Modell zur Regelung des Zellstoff-wechsels (E6) bzw. erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab (E6) (nur LK) Epigenetische Fragestellungen werden immer wichtiger und stellen die Einbahnstraße vom Gen zum Merkmal in. erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab (a) KLP: S. 37 (Lk), S. 29 (Gk), b) E6), 3.18 Vererbung oder Einfluss der Umwelt - Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den wie Forschung funktioniert Genregula tion Struktur und Funktion, Entwicklung erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Organismus ab (a.

Epigenetik - Es steht doch nicht alles in den Genen

erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab (E6) DNA-Chip (SF) erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab (E6) geben die Bedeutung von DNA-Chips und Hochdurchsatz-Sequenzierung an und bewerten Chancen und Risiken (B1, B3) Entwicklungsgenetik Gene. Modellen zur Regelung des Zellstoffwechsels Anschauungsmo delle entwickeln sowie mithilfe von theoretischen Modellen, mathematischen Modellierungen und - 5 - beurteilen (E6, UF1, UF3, UF4), biotechnische epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsel s erläutern und Konsequenzen für den Organismus ableiten (E6), Simulationen biologische sowie Prozesse erklären oder vorhersagen. (E6. Es handelt sich um ein Modell zur epigenetischen Regelung des Zellstoffwechsels und DNA-Methylierung. Liebe Grüße und Danke. 0 . 27.04.2019 um 11:34 Uhr #380842. seirex1234. Schüler | Nordrhein-Westfalen. Das ist das einzige was ich mir dazu aufgeschrieben habe: Genregulation durch epigenetische Mechanismen: - RISC-Komplex erkennt komplementäre m-RNA wären RNA-Polymerase arbeitet - Methy

lung des Zellstoffwechsels − epigenetische Modelle zur Rege-lung des Zellstoffwechsels • DNA-Methylierung und RNA-Interferenz Plastizität und Lernen Fotosynthese Evolution und Verhalten Gentechnologie Methoden der Neurobiologie Mensch und Ökosysteme − Neobiota (Neozoen, Neophyten, Neomyceten) Evolution des Menschen Bioethik Stammbäume 4/4 . Zentralabitur 2020 - Biologie Für das. Untersuchung von DNA- Methylierungsmustern BIOspektrum 05.10: DNA-Methylierung und Evolution Ein Modell zur epigenetischen Rege- lung des Zellstoffwechsels wird erarbei- tet DNA-Methylierung und DNA- Acetylierung sind hier als verbindliche Beispiele vorgegeben. Zusätzlich kann die Histonmodifikation erarbeitet werde erklären mithilfe von Modellen genregulatorische Vorgänge bei Eukaryoten (E6), erklären einen epigenetischen Mechanismus als Modell zur Regelung des Zellstoffwechsels (E6), erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab (E6) Inhaltsfelder und inhaltliche Schwerpunkte Evolutionsbiologie Grundlagen evolutiver Veränderung Art und Artbildung Evolution und Verhalten Genetik Meiose und Rekombination Genregulation ‒ Epigenetische Modelle zur Regulation des Zellstoffwechsels ‒ DNA-Methylierung und RNA-Interferenz Ökologie Umweltfaktoren und ökologische Potenz Mensch und Ökosysteme ‒ Neobiota (Neozoen, Neophyten.

Epigenetik - Spektrum der Wissenschaf

  1. - ein Modell zur Wechselwirkung von Proto-Onkogenen und Tumor-Suppressorgenen im Hinblick auf die Regulation des Zellzyklus Entwicklung eines Modells auf der Grundlage/mithilfe von p53 und Ras - ein Modell zur epigenetischen Regelung des Zellstoffwechsels erläutern und entwickeln Modellvorstellungen auf der Grundlage von Experimenten zur
  2. epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels. DNA-Methylierung und Histon-Acetylierung die Verwendung bestimmter Modellorganismen (u. a. E. coli) für besondere Fragestellungen genetischer Forschung begründen (E6, E3), Modellvorstellungen auf der Grundlage von Experimenten zur Aufklärung der Genregulation bei Prokaryoten erläutern und entwickeln (E2, E5, E6), mithilfe von.
  3. epigenetischen Mechanismus als Modell zur Regelung des Zellstoffwechsels (E6) Herausstellung des Silencer- und Enhancer-Prinzips bei Transkriptionsfaktoren Die Benennung der einzelnen Transkriptionsfaktoren ist nicht erforderlich. Hier bietet sich eine erneute Thematisierung der Rolle von p53 als Wächter des Genoms an Erarbeitung der Methylierung von DNA als Grundlage für das Verständnis.
  4. Modells die Wechselwirkung von Proto-Onkogenen und Tumor-Suppressorgenen auf die Regulation des Zellzyklus und beurteilen die Folgen von Mutationen in diesen Genen (E6, UF1, UF3, UF4) Beispielhafte Entwicklung eines Modells auf der Grundlage(mit Hilfe von p53 und Ras. weitere Materialien (z. B. Modelle) Krebsentstehung durch Mutation i
  5. • erklären mithilfe von Modellen genregulatorische Vorgänge bei Eukaryoten • erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab, • erläutern molekulargenetische Verfahren (u.a. PCR, Gelelektrophorese) und ihre Einsatz-gebiete
  6. Modell zur Regelung des Zellstoffwechsels (E6). [erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab (E6).] Erarbeitung der Methylierung von DNA oder / und Acetylierung von Histonproteinen als Mechanismus zur Regelung des Zellstoffwechsels erklären mithilfe eines Modells die Wechselwirkung von Proto-Onkogenen und Tumor.
  7. Modell zur Regelung des Zellstoffwechsels (E6). [erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab (E6).] Erarbeitung der Methylierung von DNA oder / und Acetylierung von Histonproteinen als Mechanismus zur Regelung des Zellstoff- wechsels erklären mithilfe eines Modells die Wechselwirkung von Proto-Onkogenen und Tumor.

- erklären einen epigenetischen Mechanismus als Modell zur Regelung des Zellstoffwechsels (E6), - erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab (E6) - Entwicklung eines Modells auf der Grundlage/Mithilfe von p53 und Ras Angewandte Genetik/Gentechnik - genetischer Fingerabdruck - PCR, Gelelektrophorese Die Schülerinnen und.

von technischem Fortschritt und Modellen für die Forschung • erklären einen epigenetischen Mechanismus als Modell zur Regelung des Zellstoffwechsels (E6), • erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab (E6), • erläutern molekulargenetische Verfahren (u.a. PCR, Gelelektrophorese) und ihre Einsatzgebie-te (E4, E2. Epigenetische Regulation des Zellstoffwechsels o DNA-Methylierung entwickeln Modellvorstellungen auf der Grundlage von zur Aufklärung der enregulation bei rokaryoten (E2, E5, E6) begründen die Verwen-dung bestimmter Modell-organismen (u.a. E. coli) für besondere Frage-stellungen genetischer Forschung (E6, E3 Modell zur Regelung des Zellstoffwechsels (E6). [erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab (E6).] Erarbeitung der Methylierung von DNA oder / und Acetylierung von Histonproteinen als Mechanismus zur Regelung des Zellstoffwechsels (163) erklären mithilfe eines Modells die Wechselwirkung von Proto-Onkogenen und Tumor. Anschauungsmodelle entwickeln sowie mithilfe von theoretischen Modellen, - chanismus als Modell zur Regelung ein Modell zur epigenetischen Regelung des Zellstoffwechsels des Zellstoffwechsels (E6) DNA-Methylierung erklären mithilfe eines Modells die Wechselwirkung von Proto--Suppressorgenen auf die Regulation Fol-gen von Mutationen in diesen Ge-nen (E6, UF1, UF3, UF4), erklären einen.

Stoffwechselregulation - Stoffwechsel - Online-Kurs

  1. − Modell zur Wechselwirkung von Proto-Onkogenen und Tumor-Suppressorgenen auf die Regula-tion des Zellzyklus • Entwicklung eines Modells auf der Grundlage/mithilfe von p53 und Ras − epigenetische Modelle zur Rege-lung des Zellstoffwechsels • DNA-Methylierung und RNA-Interferenz Plastizität und Lernen − zeitliche und funktionale Gedächt
  2. Technologie zur Vorhersage und Regulierung des Zellstoffwechsels. Durch eine Modellierung der Zellbewegung mithilfe von mathematischen Gleichungen kann der Stoffwechselzustand von Zellen antizipiert werden. Außerdem können die Zellen in einem für sie geeigneten Kultivierungsumfeld derart reguliert werden, dass sie die gewünschten therapeutischen Produkte hervorbringen. Änderungen des.
  3. Etablierung eines Modells zur Charakterisierung epigenetischer Aspekte der kardialen Hypertrophie im künstlichen Herzgewebe Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg. vorgelegt von: Lena Marie Bartholdt aus Hannover Hamburg 2018. Angenommen von der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg am: 20.03.2019.
  4. ein Modell zur epigenetischen Rege-lung des Zellstoffwechsels epigenetische Modelle zur Rege-lung des Zellstoffwechsels • DNA-Methylierung und His-ton-Acetylierung. Plastizität und Lernen . −. zeitliche und funktionale Ge-dächtnismodelle nach Marko-witsch. Fotosynthese Evolution und Verhalten Gentechnologie Methoden der Neurobiologie Mensch und Ökosysteme Evolution des Menschen.
  5. epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab (E6).] 2.5) erläutern die Bedeutung der Transkriptionsfaktoren für die Regulation von Zellstoffwechsel und Angebot, Erläuterungen anhand des Operon-Modells 2.4) Erarbeitung des Zusammenwirkens von Transkriptionsfaktoren und Transkriptionsaktivatoren bei der Regulation der Genaktivität 2.
  6. Modells die Wechselwirkung von -Onkogenen und Tumor-Suppressorgenen auf die Regulation des Zellzyklus und erklären die Folgen von Mutationen in diesen Genen (E6, UF1, UF3, UF4), erklären einen epigenetischen Mechanismus als Modell zur Regelung des Zellstoffwechsels (E6), (z.B. GIDA) Gruppenpuzzle zur Genregulation bei Eukaryoten (Brustkrebs
  7. Kokainwirkung auf epigenetische Regulierungsmuster, Curriculum Biologie Q1 - GK/LK Inhaltsfeld 3: Genetik [Stand: Juni 2015] und Acetylisierung) und ihre Auswirkungen auf Genaktivität und Chromatinverdichtung Zellstoffwechsels (E6) erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab (E6) Arbeitsblätter 3sat - Dokumentation.

Epigenetische Regulation: durch Umwelteinflüsse: dauerhafte und auf Tochterzellen vererbbare Genstillegung oder - Aktivierung durch Histon-Modifikationen DNA-Methylierung Regulation des mRNA-Abbaus im Cytoplasma: RNA-Interferenz GK: erklären einen epigenetischen Mechanismus als Modell zur Regulation des Zellzyklus (E6) LK: erläutern epigenetische Modelle zur Regulation des Zellstoffwechsels. Wieczorek G, Asemissen A, Model F, Turbachova I, Floess S, Liebenberg V, Baron U, Stauch D, Kotsch K, Pratschke J, Hamann A, Loddenkemper C, Stein H, Volk HD, Hoffmüller U, Grützkau A, Mustea A, Huehn J, Scheibenbogen C, Olek S. Quantitative DNA methylation analysis of FOXP3 as a new method for counting regulatory T cells in peripheral blood and solid tissue. Cancer Res. 2009 Jan 15;69(2. erklären einen epigenetischen Mechanismus als Modell zur Regelung des Zellstoffwechsels (E6) erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab (E6) Hierzu eignet sich das Beispiel des Gelee Royale bei den Bienen oder aber auch vererbte Stoffwechselveränderungen zu betrachten. (s.S. Bioskop SII: S. 78/79, Biologie Heute: s. S.

erklären mithilfe von Modellen genregulatorische Vorgänge bei Eukaryoten (E6), Enhancer, silencer Epigenetik: Umwelt und Gene wirken zusammen Genregulation Struktur und Funktion, Entwicklung erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab (a) KLP: S. 37 (Lk), S. 29 (Gk), b) E6), Bitte kritisch bewerte ein Modell zur Wechselwirkung von Proto-Onkogenen und Tumor-Suppressorgen en im Hinblick auf die Regulation des Zellzyklus - Entwicklung eines Modells auf der Grundlage/ mithilfe von p53 und Ras erläutern Eigenschaften des genetischen Codes und charakterisieren mit dessen Hilfe Genmutationen (UF1, UF2). erklären die Auswirkunge

Zellstoffwechsel - Funktion, Aufgabe & Krankheiten

genetisch bedingte Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für Erkrankungen erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des den Organismus ab (E6) Prader-Willi- und Angelman-Syndrom: Simulation einer genetischen Beratung verbunden mit einer Gendiagnostik . Unterrichtsvorhaben III: Thema/Kontext: Gentechnologie heute - Welche Chancen und welche Risiken bestehen? Inhaltsfeld: IF 3. Modellen genregulatorische Vorgänge bei Eukaryoten (E6) Epigenetik: DNA- Methylierung und DNA-Acetylierung • erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab (E6) Fehlgesteuerte Zellteilung: • Krebs / klassische und moderne Krebstherapie Regulation des Zellstoffwechsels und Entwicklung (UF 1, UF 4) AMES-Test Operon-Modell (Sustratinduktion und Endproduktrepression anhand des lac-Operons und des Trp-Operons) Unterrichtsvorhaben Thema/ Kontext Inhaltsfeld 3 - Genetik Inhaltlicher Schwerpunkt: angewandte Genetik und Bioethik Mögliche didaktische Leitfragen/ Sequenzierung inhaltlicher Aspekte Konkretisierte Kompetenzerwartungen. ein Modell zur Wechselwirkung von Proto-Onkogenen und Tumor-Suppressorgenen im Hinblick auf die Regulation des Zellzyklus • Entwicklung eines Modells auf der Grundlage/mithilfe von p53 und Ras : −: ein Modell zur epigenetischen Rege-lung des Zellstoffwechsels • DNA-Methylierung: Mensch und Ökosysteme : −: Schädlingsbekämpfung: Evolution des Menschen Gentechnik. - Modell zur Wechselwirkung von Proto-Onkogenen und Tumor- Suppressorgenen auf die Regulation des Zellzyklus - Entwicklung eines Modells auf der Grundlage/mithilfe von p53 und Ras - epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels - DNA-Methylierung und Histon- Acetylierung. Plastizität und Lerne

Genetik: Acetylierung und Methylierung von DN

• ein Modell zur Wechselwirkung von Proto-Onkogenen und Tumor-Suppressorgen en im Hinblick auf die Regulation des Zellzyklus - Entwicklung eines Modells auf der Grundlage/ mithilfe von p53 und Ras erläutern Eigenschaften des genetischen Codes und charakterisieren mit dessen Hilfe Genmutationen (UF1, UF2). erklären die Auswirkunge Grundkurs/Leistungskurs - Q 1: Inhaltsfeld: IF 3 (Genetik) Unterrichtsvorhaben I: Humangenetische Beratung - Wie können genetisch bedingte Krankheiten diagnostiziert und therapiert werden und welche ethischen Konflikte treten dabei auf? Unterrichtsvorhaben II: Modellvorstellungen zur Proteinbiosynthese - Wie entstehen aus Genen Merkmale und welche Einflüsse haben Veränderungen der. Anfertigen von Pfeifenreiniger- oder Knetgummi-Modellen Leistungsbewertung: angekündigte schriftliche Übungen zu Meiose / Karyogrammen / Stammbaumanalyse in Form von einfachen Multiple-Choice-Tests und Feedback-Bögen ggf. Facharbeit ggf. Klausur Stop -Motion Film nach vorgegebenen Kriterie

Schulinternes Curriculum Biologie SII Qualifikationsphase 1, 1. Halbjahr, Thema Genetik (Inhaltsfeld 3) (Grundkurs) Unterrichtsvorhaben I: Humangenetische Beratung - Wie können genetisch bedingte Krankheiten diagnostiziert und therapiert werden und welche ethischen Konflikte treten dabei auf • Modell zur Wechselwirkung von Proto-Onkogenen u. Tumor-Suppressor-genen im Hinblick auf die Regulation des Zellzyklus • Entwicklung eines Modells auf der Grundlage / mithilfe von p53 und Ras • Modell zur epigenetischen Regelung des Zellstoffwechsels • DNA-Methylierung und DNA-Acetylierung Inhaltsfeld (IF 3): Genetik (LK erklären mit Hilfe eines Modells die Wechselwirkung von Proto-Onkogenen und Tumor-Suppressorgenen auf die Regulation des Zellzyklus und erklären die Folgen von Mutationen in diesen erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab (E6 Dies geschah im Laufe der Evolution, da jene epigenetischen Marker -gemeint sind die Histone mit diversen Methylgruppen- bei der DNA-Replikation und der Keimzellenbildung mitkopiert werden, so dass epigenetische Veränderungen von einer Zellgeneration an die nächste weitergegeben werden können. Beispiele für epigenetisches Gedächtnis. Ein Beispiel für das epigenetische Gedächtnis sind.

Qualifikationsphase (Q1) - LEISTUNGS KUR

Epigenetik: Vom molekularen Modell zum Krankenbett : Das Erbgut alleine bestimmt nicht das Erscheinungsbild des Organismus. So genannte epigenetische Informationen spielen eine große Rolle bei der Identität von Zellen - und damit auch für die Entwicklung und die Gesundheit des menschlichen Körpers. Man beginnt gerade erst die Regeln dieser. Englisch: epigenetics. 1 Definition. Die Epigenetik ist ein Teilgebiet der Biologie.Sie beschäftigt sich mit der erblichen genetischen Modifikation mit Wirkung auf den Phänotyp ohne Änderung der DNA-Sequenz.Die Veränderung betrifft beispielsweise die Aktivität des Gens.Das zugehörige Adjektiv lautet epigenetisch.. 2 Mechanismen. Zur dynamischen Anpassung des Phänotyps an die Umwelt gibt.

Epigenetik - Die Software unserer Gene RAAbits Onlin

  1. ierte Hardware auch eine epigenetische Software hat, innerhalb der wir selbst Einfluss darauf haben, welche Gene aktiv sind. Mit diesem Beitrag erhalten Ihre Schüler einen Einblick.
  2. Die DNA wird also nach der Verdopplung nicht auf Tochterzellen verteilt BIOspektrum 05.10: DNA-Methylierung und Evolution Ein Modell zur epigenetischen Rege-lung des Zellstoffwechsels wird erarbei-tet DNA-Methylierung und DNA-Acetylierung sind hier als verbindliche Beispiele vorgegeben. Zusätzlich kann die Histonmodifikation erarbeitet werden. Wie kann der Zellzyklus kontrol-liert und das.
  3. DNA -Methylierung gilt als wichtigste epigenetische Veränderung! Epigenetik = Eigenschaften der Zelle, die auf Tochterzellen vererbt werden -> sind nicht in der DNA -Sequenz codiert! Die DNA wird chemisch verändert, indem sich Methylgruppen (-CH 3) anlagern . Diese Methylgruppen werden durch das Enzym Methyl-Transferase an die DNA gebunden Wird die DNA Methylierung verhindert, werden sie zu.
  4. Regulation der Genaktivität bei Eukaryonten (Modelle) (E6) RNA-Interferenz epigenetischer Mechanismus als Modell zur Regelung des Zellstoffwechsels (E6) und Konsequenzen für den Organismus Wechselwirkungen von Proto-Onkogenen und Tumor-Suppressor-Genen auf die Regulation des Zellzyklus` mit Hilfe eines Modells (Folgen von Mutationen) (E6, UF1, UF3, UF4); Transkriptionsfaktoren benennen.
  5. Eukaryoten: Methylierung von DNA. Dass Umweltbedingungen Einfluss auf die Aktivität von Genen nehmen, ist lange bekannt. Ich erinnere hier an das berühmte Schulbuchbeispiel mit dem lac-Operon bei bestimmten Bakterien. Wenn im Außenmedium die Lactose-Konzentration hoch und gleichzeitig die Glucose-Konzentration niedrig ist, löst sich ein.

Stoffwechselregulation - Lexikon der Biochemi

  1. Enhancer und Silencer sind zusätzliche Kontrollsequenzen. Eine RNA-Polymerase kann sich nicht ohne weiteres an einen Promotor binden, erst müssen sich bestimmte Transkriptionsfaktoren am Promotor befinden.. Zum Teil sehr weit vor dem Promotor liegen auf der DNA Enhancer - und Silencer-Regionen.Hierbei handelt es sich um Kontrollsequenzen, die die Transkription verstärken oder unterdrücken
  2. Etablierung eines Modells zur Charakterisierung epigenetischer Aspekte der kardialen Hypertrophie im künstlichen Herzgewebe . Dissertation . zur Erlangung des Grades eines Doktors der Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg. vorgelegt von: Lena Marie Bartholdt . aus Hannover (2) Angenommen von der . Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg am: 20.03.2019.
  3. − ein Modell zur epigenetischen Regelung des Zellstoffwechsels • DNA-Methylierung . erläutern und entwickeln Modellvorstellungen auf der Grundlage von Experimenten zur Aufklärung der Genregulation bei Prokaryoten (E2, E5, E6) erklären mithilfe von Modellen genregulatorische Vorgänge bei Eukaryoten (E6) erläutern die Bedeutung der Transkriptionsfaktoren für die Regulation von.
  4. • erklären einen epigenetischen Mechanismus als Modell zur Regelung des Zellstoffwechsels Angewandte Genetik • genetischer Fingerabdruck • PCR • Gelelektrophorese Die Schülerinnen und Schüler • beschreiben molekulargenetische Werkzeuge und erläutern deren Bedeutung für gentechnische Grundoperationen • erläutern molekulargenetische Verfahren (u.a. PCR, Gelelektrophorese.
  5. tabletten (B 12 ) und Cholin BIOspektrum 05.10: DNA-Methylierung und Evolution Ein Modell zur epigenetischen Rege-lung des Zellstoffwechsels wird erarbei-tet DNA-Methylierung und DNA-Acetylierung sind hier als verbindliche Beispiele.
  6. Die Populations-basierten Ergebnisse legten epigenetische Effekte zur Regulierung des stressempfindlichen ASB1-Gens bei schwerer Angst nahe. Den Nachweis dafür erbrachte eine Studie an Patienten mit Angststörungen am MPI für Psychiatrie (131 Betroffene, die ohne Medikation waren und 169 Probanden): Auch im klinischen Umfeld zeigte sich die veränderte Regulierung von Stress und Angst durch.
  7. epigenetischen Mechanismen als Modell zur Regelung des Zellstoffwechsels (E6) Advance Organizer Arbeitsblätter Schulbuch Filme Struktur-Lege-Technik Filme erleichtern das Verständnis der Thematik. Struktur-Lege-Technik dient der Wiederholung der normalen Prozesse und vertieft das Wissen. Diagnose von Schülerkompetenzen: Strukturlegetechnik Leistungsbewertung: KLP-Überprüfungsform.

Wie funktioniert die Epigenetik? - Lungeninformationsdiens

Sie stellt heraus, dass unser Erbgut als determinierte Hardware auch eine epigenetische Software hat,innerhalb der wir selbst Einfluss darauf haben, welche Gene aktiv sind. Mit diesem Beitrag erhalten Ihre Schüler einen Einblick anhand eines Beispiels in den Vorgang der epigenetischen Regulierung des Zellstoffwechsels und bereiten sich somit optimal auf die Abiturprüfung vor epigenetischen Mechanismus als Modell zur Regelung des Zellstoffwechsels (E6) Strukturlegetechnik . Internetrecherche Krebsentstehung am Beispiel von Brust- und Gebärmutterhalskrebs . Diagnose von Schülerkompetenzen: • Selbstevaluationsbogen mit Ich-Kompetenzen am Ende des Unterrichtsvorhabens . Leistungsbewertung: • KLP-Überprüfungsform: Vorstellung eines entwickelten Modells (z.B. Epigenetische Muster werden individuell während bestimmter Lebensabschnitte festgelegt und nur zu geringen Teilen vererbt. Die etablierten epigenetischen Merkmale regulieren Genaktivitäten bis hin zu einer vollständigen Abschaltung des betroffenen Gens. Hierdurch wird eine Zuordnung komplexer Phänotypen, wie der Leistungsfähigkeit zu bestimmten Genotypen erschwert. Ein Vergleich zu den. Schlüsselwörter: Epigenetische Mechanismen regulieren die Genexpression und sind ein wichtiger Faktor in der Ausbildung und Erhaltung zellulärer Phänotypen. Technische Fortschritte in Analysemethoden ermöglichen detailliertere Untersuchungen in primären Patientenzellen und geben uns mehr und mehr Erkenntnisse über epigenetische Veränderungen in rheumatischen Erkrankungen. Während wir.

abiunity - Genregulatio

Commentaires . Transcription . Zentralabitur 2017 - Biologi Genregulation. − Modell zur Wechselwirkung von. Proto-Onkogenen und Tumor-Suppressorgenen auf die Regula-tion des Zellzyklus • Entwicklung eines Modells auf. der Grundlage/mithilfe von p53 und Ras. − epigenetische Modelle zur Rege-. lung des Zellstoffwechsels. • DNA-Methylierung und R Einerseits können epigenetische Signale schnell durch Enzyme verändert werden, um die Zellfunktionen zu regulieren. Andererseits können epigenetische Muster aber auch während der Zellteilung erhalten und in die nächste Generation weitervererbt werden. Analyse des epigenetischen Netzwerks. Wie sich herausstellte, erweist sich die Entschlüsselung des epigenetischen Codes als.

Regelung des Zellstoffwechsels SpringerLin

Evolution und Verhalten Genregulation − ein Modell zur Wechselwirkung von Proto-Onkogenen und Tumor- Suppressorgenen im Hinblick auf die Regulation des Zellzyklus • Entwicklung eines Modells auf der Grundlage/mithilfe von p53 und Ras − ein Modell zur epigenetischen Regelung des Zellstoffwechsels • DNA-Methylierun nen: p53 und Ras ‒ epigenetische Modelle: DNA-Me-thylierung und RNA. Modelle zur Regelung Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab (E6) • RNA-Interferenz und Gen-Silencing erklären mithilfe von Modellen genregulatorische Vorgänge bei Eukaryoten (E6) erläutern epigenetische des erläutern die RNA-Interferenz als Methode zum Gen-Silencing (E2, E5, E6) Abbildungen, Arbeitsblätter. - Erklären einen epigenetischen Mechanismus als Modell zur Regelung des Zellstoffwechsels Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung: UF1Wiedergabe, UF3 Systematisierung , UF4 Vernetzung , E2 Wahrnehmung und Messung, E5 Auswertung, E6 Modelle Abiturobligatorik: s.u. Ggf. Klausur, Klausurdauer beträgt 90 Minuten Angewandte Genetik inhaltliche Schwerpunkte: - Gentechnologie : beschreiben. Kompetenzerwartungen des Kernlehrplans (Grundkurs) Genetik: Die Schülerinnen und Schüler • erläutern die Grundprinzipien der Rekombination (Reduktion und Neukombination der Chromosomen) bei Meiose und Befruchtung, • vergleichen die molekularen Abläufe in der Proteinbiosynthese bei Pro- und Eukaryoten, • erläutern Eigenschaften des genetischen Codes und charakterisieren mit dessen Hilf

Epigenetik - Wikipedi

Sogenannte epigenetische Merkmale regulieren, unter welchen Bedingungen ein Gen aktiv ist und in welchem Ausmaß. Normalerweise sind diese Merkmale an ein Individuum gebunden und werden nicht vererbt Ein Modell zur epigenetischen Rege-lung des Zellstoffwechsels wird erarbei-tet DNA-Methylierung und DNA-Acetylierung sind hier als verbindliche Beispiele vorgegeben. Zusätzlich kann die Histonmodifikation erarbeitet werden. Wie kann der Zellzyklus kontrol-liert und das Tumorwachstum durch Fehlregulation der Zelltei- lungskontrolle erklärt werden? Suppressorgenen auf die R Proto-Onkogen Tumor. erklären einen epigenetischen Mechanismus als Modell/erläutern epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels und leiten Konsequenzen für den Organismus ab, erklären mithilfe eines Modells die Wechselwirkung von Proto-Onkogenen und Tumor-Suppressorgenen auf die Regulation des Zellzyklus und erklären/ beurteilen die Folgen von Mutationen in diesen Genen. Zeitbedarf: LK ca. 31 Std.

Wie funktioniert die Wechselwirkung von Proto-Onkogenen

Modell zur Wechselwirkung von Proto-Onkogenen und Tumor-Suppressorgenen auf die Regula-tion des Zellzyklus • Entwicklung eines Modells auf der Grundlage/mithilfe von p53 und Ras − epigenetische Modelle zur Rege-lung des Zellstoffwechsels der genetischen und epigenetischen Strukturen auf einen Organismus? Inhaltsfeld: IF 3 (Genetik) Inhaltliche Schwerpunkte: • Proteinbiosynthese • Genregulation Zeitbedarf: 18 Std. à 45 Minuten Schwerpunkteübergeordneter Kompetenzerwartungen: Die Schülerinnen und Schüler können • UF1 Wiedergabe: Ausgewählte biologische Phänomene und Konzepte beschreiben. • UF3 Systematisierung. In jüngerer Zeit entdeckte Akhtar, dass MOF neben ihrer Rolle bei der Regulierung der Genexpression im Zellkern auch maßgeblich die Genregulation in Mitochondrien steuern. Das erklärt erstmals, wie die epigenetische Genexpression zwischen Kern und Mitochondrien auf Basis des Zellstoffwechsels koordiniert wird Modell zur Wechselwirkung von Proto-Onkogenen und Tumor-Suppressorgenen auf die Regula-tion des Zellzyklus • Entwicklung eines Modells auf der Grundlage/mithilfe von p53 und Ras − epigenetische Modelle zur Rege-lung des Zellstoffwechsels • DNA-Methylierung und RNA-Interferenz Plastizität und Lernen − zeitliche und funktionale Gedächt Die Gesamtheit dieser epigenetischen Zustände beschreibt das Epigenom. Mittels dieser Betriebsanweisungen kann der Zellkern unter dem Einfluss äußerer Faktoren wie Umwelteinflüsse regulieren, in welcher Weise, zu welchem Zeitpunkt und in welcher Quantität Gene ein- oder abgeschaltet werden. Epigenetische Mechanismen beeinflussen so die Zelle, beispielsweise auf veränderte.

Die Populations-basierten Ergebnisse legten epigenetische Effekte zur Regulierung des stressempfindlichen ASB1-Gens bei schwerer Angst nahe. Den Nachweis erbrachte eine Studie an Patienten mit Angststörungen am MPI Psychiatrie (131 Betroffene, die ohne Medikation waren und 169 Probanden): Auch im klinischen Umfeld zeigte sich die veränderte Regulierung von Stress und Angst durch das ASB1-Gen. 2.3 Leistungskurs Q1 Inhaltsfeld 3: Genetik Unterrichtsvorhaben I: Humangenetische Beratung- Wie können genetisch bedingte Krankheiten diagnostiziert und therapiert werden und welche ethischen Konflikte treten dabei auf? Unterrichtsvorhaben II: Erforschung der Proteinbiosynthese- Wie entstehen aus Genen Merkmale und welche Einflüsse haben Veränderungen der genetischen und epigenetischen. tiert, dieses vereinfachte Modell mit der experimen - tellen Realität in Einklang zu bringen. Epigenetische Regulation mittels microRNA (miRNA) Erst seit einigen Jahren ist bekannt, dass auch RNA-Moleküle über die Möglichkeit verfügen, die Gen-expression zu beeinflussen. Diese genregulierenden miRNA-Moleküle werden von den Zellen selbst als Reaktion auf äussere Umwelteinflüsse oder. Modellen, mathematischen Modellierungen und Simulationen biologische sowie biotechnische Prozesse erklären oder vorhersagen, epigenetischen Zellstoffwechsels (E6), Material zur DNA-Methylierung und Histon-Acetylierung als Beispiele für epigenetische Regulationsmechanismen Beispielorganismen wie Biene (Königin, Arbeiterin) und Mäuse Artikel zur Epigenetik vom Max-Planck-Institut: http. erklären einen epigenetischen Mechanismus als Modell zur Regulation des Zellstoffwechsels (E6) Diagnose von Schülerkompetenzen: • Übersicht zu Gen-, Chromosom- und Genommutationen Leistungsbewertung: • ggf. schriftliche Übung über die Eigenschaften des genetischen Codes, Translation und Transkription • ggf. Klausur • ggf. Referate /Kurzvortrag. Schulinterner Kernlehrplan Biologie. Epigenetische Mechanismen regulieren, in welchem Maße Gene in einer Zelle abgelesen und die gespeicherten Informationen in Proteine und Enzyme übersetzt werden. Beispielsweise können DNA-Abschnitte direkt durch chemische Gruppen markiert werden. Das hat zur Folge, dass Gene in der näheren Umgebung weniger aktiv sind. Aber es gibt auch Mechanismen, die verhindern, dass eigentlich aktive.

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